Selma Blair: Ihr Kampf gegen die Krankheit

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„Ich kann mir nicht vorstellen, mich irgendwann wieder okay zu fühlen“

Selma Blair, 46, leidet an chronischer Multiple-Sklerose. Im Oktober 2018 teilte die Schauspielerin ihre Erkrankung öffentlich mit. Bei Instagram zeigt sie jetzt ihren täglichen Kampf gegen die Krankheit.

Selma Blair teilte emotionalen Schnappschuss

Täglich kämpft Selma Blair gegen die harten Auswirkungen ihrer Multiple-Sklerose-Erkrankung an. Im Oktober 2018 teilte die 46-Jährige ihre Diagnose mit der Öffentlichkeit. Seitdem ist die „Lost in Space“-Schauspielerin auf einen Gehstock angewiesen und leidet an Sprachstörungen, die ihr das Sprechen von Tag zu Tag erschweren.

Bei Instagram gibt Selma regelmäßig Einblicke in ihren Alltag mit der chronischen Autoimmunerkrankung, die bei den Betroffenen frühzeitliche Symptome wie Taubheitsgefühl und Sehstörungen aufweist. In ihrem neuesten Instagram-Post beschreibt Selma in emotionalen Worten wie erschöpft sie von der Krankheit sei und wie sie auch die hoffnungslosen und kräftezehrenden Tage überstehe.

Hier ist die Wahrheit. Mir ist extrem schlecht,

beschrieb Selma ihre aktuelle Situation. Das Bild zeigt die 46-Jährige in eine Decke gewickelt im Bett kauernd mit einem kleinen Teddybär.

Die MS-Diagnose bringt krasse Auswirkungen mit sich

Ich kotze dauernd und all die anderen Dinge, über die man nicht spricht,

so äußerte sich die Schauspielerin über die krassen Auswirkungen der Erkrankung. Besonders stark treffe sie die Reaktion ihres achtjährigen Sohnes Arthur Saint Bleick:

Mein Sohn ist weggerannt. Vor mir. Die Behandlung fordert ihren Tribut,

erklärte Selma emotional ihren Schicksalsschlag. Dennoch will sie optimistisch bleiben und beweist Stärke.


Ich werde das überstehen. (…) Es wird vorbeigehen,

ist sich die 46-Jährige sicher. Auch wenn ihr Kampf gegen die Nervenkrankheit an manchen Tagen fast unüberstehbar erscheint.

Ich kann mir nicht vorstellen, mich irgendwann wieder okay zu fühlen,

gestand Selma unter ihrem Instagram-Post. Trotzdem will sie eine Kämpfernatur bleiben – für sich selbst, aber auch für ihren Sohn Arthur. „Wir kommen da durch“, beendet die Schauspielerin ihre emotionalen Zeilen.