Sophia Vegas verrät: „Darum habe ich die Nanny gefeuert“

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Seit vier Monaten ist Sophia Vegas Mutter und in den ersten Wochen hatte sie Unterstützung von einer Vollzeit-Nanny. Der kündigte sie aber vor vier Wochen. Jetzt verrät die TV-Blondine, warum sie diese Entscheidung treffen musste

Viel Kritik hatte sich Sophia Vegas, 31, in den letzten Monaten gefallen lassen müssen. Sie vernachlässige ihr Kind zugunsten von Business- und Urlaubstrips, sei viel zu viel von der kleinen Amanda Jacqueline getrennt, so die Vorwürfe ihrer Instagram-Follower. Vor vier Wochen hat sich das TV-Sternchen dann plötzlich dazu entschlossen, eine der Nannys zu feuern. Das teilte sie via Instagram mit. Über das Warum ließ sich die 31-Jährige bisher nicht aus. Im Interview mit RTL spricht sie nun Klartext.

Sophia Vegas trennt sich von Nanny

Mit einem zuckersüßen Posting machte Sophia Vegas die Entscheidung, sich von einer ihrer Nannys zu trennen, öffentlich. Auf den drei Fotos ist die kleine Amanda zu sehen, sie trägt einen rosafarbenen Body mit der Aufschrift „Future Girl Boss“ (deutsch: „Zukünftige Chefin“) und ein rosafarbenes Glitzer-Krönchen, der Mittelfinger ihrer linken Hand ist dabei so abgespreizt, dass man meinen könnte, Amanda wolle Mamas Hatern ein für alle Mal zeigen, was sie von ihnen hält.

Hat dieser „Girl Boss“ nun entschieden, dass sich Mama Sophia wieder mehr kümmern soll und nicht ausschließlich Nannys? In der Bildunterschrift schreibt Sophia: „Stolze drei Monate alt und bereits der eigene Boss. Habe eben die Nanny gefeuert.“ Gründe dafür nannte sie damals nicht.

Sophia spricht Klartext

In einem Interview mit RTL verriet Sophia jetzt, warum die Nanny von Amanda gehen musste. Streit gab es offenbar um die Art und Weise, wie Klein-Amanda dazu gebracht wird, ein Bäuerchen zu machen. Sophia erzählt, dass ihr im Cedars-Sinai, wo ihre Tochter zur Welt gekommen ist, eine neue Methode gezeigt wurde, wie man Babys dazu bringt. Die Nanny wollte sich die neue Methode aber offenbar nicht aneignen. Fünf Mal habe das TV-Sternchen das Kindermädchen darauf hingewiesen – ohne Erfolg. Und so musste sie letztlich gehen. „Ich habe es ihr fünf Mal gesagt, beim sechsten Mal habe ich sie gefeuert“, erklärt Sophia ganz resolut. Bei ihrer Tochter versteht sie offenbar keinen Spaß.

Keine neue Nanny für Amanda

Aktuell passen Onkel Peter und Tante Jane auf Klein-Amanda auf, wenn Sophia mal wieder Termine auswärts hat. Doch allzu oft käme das nicht vor und wenn doch, dann gingen diese Meetings lediglich ein bis zwei Stunden, versichtert die frischgebackene Mama im Interview. Daher käme es aktuell nicht in Frage, nach einer neuen Nanny zu suchen. In fremde Hände gebe sie Amanda erst, wenn sie etwas größer ist.